des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen - Dachverband
Die Schulpflicht muss im Interesse der SchülerInnen uneingeschränkt erfüllt werden. Motivation und begleitende Unterstützung der SchülerInnen und Eltern durch Schule, Schulsozialarbeit und Jugendwohlfahrt können wesentlich mehr bewirken, als höhere Strafen.
Elternvertretung verlangt die Optimierung der Verteilung von Unterrichts- und Ferienphasen
Am 28.5.2011 wurde der Wiener Christian Morawek, als Nachfolger von Gerald Netzl (Wien), der nicht mehr kandidierte, weil auch die jüngste Tochter die öffentliche Pflichtschule verlassen hat, zum neuen Vorsitzenden des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen, der Interessenvertretung der Erziehungsberechtigten von über 700.000 SchülerInnen, gewählt.
StellvertreterInnen des neuen Vorsitzenden sind Edith Trinkl (OÖ), Alfred Handschuh (Bgld.) und Hans-Peter Wendl-Söldner (Tirol), die schon in der Vergangenheit, als Vorsitzende ihrer Landesverbände sowie auch auf Bundesebene entscheidend zum Erfolg des Verbandes beigetragen haben.
Christian Morawek: „Eine herausfordernde Aufgabe, der ich mich gemeinsam mit dem Vorstand, gerade in Zeiten beginnender, lange anstehender Reformen gerne und engagiert stellen werde."
Auf Ersuchen von Frau Bundesministerin Claudia Schmied diskutierte der Vorstand des Dachverbands (s)eine Position zu einer allfälligen Änderung des Schulzeitgesetzes 1985 zur Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingungen für die autonome Verordnung von Herbstferien durch die Bundesländer.

