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Paul ETTL
Stv. Vorsitzender

  

Paul ETTL

  

Email: paul@ettl.at

Tel. 0699 16191001

  

geb. 1955, wohnhaft in Aschach/Donau, 

seit 1992 verheiratet, 1 Tochter (geb. 1994)

seit 1983 selbstständig (ettl-software)

Obmann des Elternvereins Aschach/Donau

Vorstandsmitglied im  OÖ Landesverband  

  

  



Gerald NETZL
Vorsitzender

Gerald NETZL   (zum Pressefoto)

  

geb. 1968 in Wien

Tel. 01 8893403

Mobil: 0688-822 94 63

Email: gerald.netzl@wienxtra.at

  

3 Kinder (1993, 1995, 1999)

seit 2000 KEV

seit 2001 Mitglied des Vorstandes des LV Wien

  



Bildungsdokumentationsgesetz
PRESSEAUSSENDUNG (6. Februar 2007)
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Wünsche der Eltern zur Gestaltung des Schujahres
PRESSEKONFERENZ (31. Jänner 2007)
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Beaufsichtigung von Schülern durch Nichtlehrer (-erzieher) (SchUG)
§ 44a. Die Beaufsichtigung von Schülern in der Schule, bei Schulveranstaltungen oder schulbezogenen Veranstaltungen kann auch durch andere geeignete Personen als durch Lehrer oder Erzieher erfolgen, wenn dies
1. zur Gewährleistung der Sicherheit für die Schüler erforderlich
ist und
2. im Hinblick auf die Erfüllung der Aufgaben der Schule zweckmäßig
ist. Diese Personen (z.B. Erziehungsberechtigte) werden funktionell als Bundesorgane tätig.


Führung von alternativen Pflichtgegenständen (SchOG)
  § 8a. (1) Der Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten hat für die öffentlichen Schulen unter Bedachtnahme auf die Erfordernisse der Sicherheit und der Pädagogik sowie auf die personellen und räumlichen Möglichkeiten durch Verordnung zu bestimmen,
   a) bei welcher Mindestzahl von Anmeldungen ein alternativer Pflichtgegenstand zu führen ist,
   b) bei welcher Mindestzahl von Anmeldungen ein Freigegenstand oder eine unverbindliche Übung zu führen und beim Unterschreiten welcher Mindestzahl von teilnehmenden Schülern ein solcher Unterrichtsgegenstand ab dem Ende des laufenden Beurteilungsabschnittes nicht mehr weiterzuführen ist,
   c) bei welcher Mindestzahl von Schülern ein Förderunterricht abzuhalten ist,
   d) unter welchen Voraussetzungen bestimmte Unterrichtsgegenstände in Schülergruppen zu teilen sind,
   e) unter welchen Voraussetzungen in leistungsdifferenzierten Pflichtgegenständen Schülergruppen im Hinblick auf die Leistungsgruppen zu führen sind und
   f) bei welcher Mindestzahl von zum Betreuungsteil angemeldeten Schülern an ganztägigen Schulformen Gruppen zu bilden sind. Sofern die Zahl der Schüler die für die Führung von Unterrichtsveranstaltungen erforderliche Mindestzahl an Schülern in einer Klasse zu gering ist, können Schüler mehrerer Klassen einer oder mehrerer Schulen zur Erreichung der Mindestzahl zusammengefasst werden.

  (2) Wenn den Schulbehörden erster Instanz für die Schulen ihres Aufsichtsbereiches ein Rahmen für die einsetzbaren Lehrerwochenstunden zur Verfügung gestellt wurde, obliegt die Erlassung von Verordnungen im Sinne des Abs. 1 der Schulbehörde erster Instanz, soweit keine verordnungsmäßige Regelung durch den Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten erfolgt ist (regionale Festlegung von Eröffnungs- und Teilungszahlen). Wenn ein Rahmen für die einsetzbaren Lehrerwochenstunden der einzelnen Schule zur Verfügung gestellt wurde, obliegt die Regelung im Sinne des Abs. 1 dem Schulgemeinschaftsausschuss, soweit keine verordnungsmäßige Regelung durch die Schulbehörde erster Instanz oder den Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten erfolgt ist (schulautonome Festlegung von Eröffnungs- und Teilungszahlen).

  (3) (Grundsatzbestimmung) Anstelle der Abs. 1 und 2 hat die Ausführungsgesetzgebung hinsichtlich der öffentlichen Pflichtschulen, die keine Übungsschulen sind, die in Abs. 1 lit. a bis f genannten Bestimmungen zu erlassen. Hiebei hat sich die Ausführungsgesetzgebung an den für die Erstellung der Stellenpläne (Art. IV Abs. 2 des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. 215/1962) vorgegebenen Grundsätzen zu orientieren. Die diesbezüglichen Regelungen können an durch die Ausführungsgesetzgebung zu bestimmenden Behörden oder an die Schulen übertragen werden. Sofern eine Übertragung an die Schulen erfolgt, ist die Zuständigkeit zur Regelung dem Schulforum oder dem Schulgemeinschaftsausschuss zu übertragen.



Gesetzliche Bestimmungen von: A-F
  • Führung von Alternativen Pflichtgegenstände
  • Pädagogische Autonomie (als download)
  • Beaufsichtigung von Schülern durch Nichtlehrer (-erzieher)
  • Befreiung von einem Pflichtgegenstand
  • Beratung zwischen Lehrern und Erziehungsberechtigten
  • Berufsbildendes Schulwesen und Wirtschaftsleben
  • Berufungen - Serviceseite des SSRfWien
  • Differenzierung (Schulversuche an Hauptschulen)
  • Elternvereine
  • Ferientermine (bundesweit)
  • Ferientermine und schulfreie Tage (Wien)
  • Schulbesuch und Fernbleiben vom Unterricht
  • Führung eines Förderunterrichtes
  • Führung von Freigegenständen
  • "Frühwarnsystem"



Maria SMAHEL

Maria SMAHEL

  

Wienerin, dreifache Mutter, Jahrgang 1946, begann nach der Handelsschule als Sekretärin und arbeitete danach 10 Jahre, zuletzt als Abteilungsleiterin, in einer Teppichfabrik. Die Jahre 1976 - 1993 widmete Smahel der Erziehung ihrer Kinder und der Tätigkeit in Elternvereinen.

Als Vorsitzende des EV der VS Konstanziagasse war sie Mitglied des Vorstandes des LV Wien. Seit 1985 war und ist Smahel im und für den Vorstand des Dachverbandes tätig. Als hauptberufliche Fachbereichsleiterin für Schul- und Bildungspolitik des Katholischen Familienverbandes sowie Mitglied der Elternbeiräte im Stadtschulrat für Wien und im Bildungsministerium ist Maria Smahel stets am Puls des Geschehens.

  

„Wir Eltern sind gefordert, die Bildungspolitik aktiv mitzugestalten.“

  

Smahel die aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig es ist, eine kompetente Ansprechstelle zu haben, hat die Funktion der Geschäftsführerin angenommen,

  

„weil es mir besonders wichtig ist, die Arbeit der Landesverbände, Elternvereine
und ElternvertreterInnen zu unterstützen und sie umfassen zu informieren.“



Kurt NEKULA

Kurt NEKULA  

  

Wiener, zweifacher Vater, Jahrgang 1955,
begann seine berufliche Laufbahn Lehrer im SV Mittelschule.

  

Seine reichhaltige berufliche Erfahrung als Pädagogischer Referent im Stadtschulrat sowie als Bundesgeschäftsführer der Österreichischen Kinderfreunde und langjähriges Mitglied des Kollegiums des Stadtschulrates für Wien hilft ihm seine neue Aufgabe, in Zeiten des Sparstiftes, zu bewältigen. Nekula setzt auf Teamarbeit und will sich dafür einsetzen, dass das hochwertige österreichische Schulsystem nicht kaputt gespart wird.

  

„Qualitätsvolle Bildung darf nicht zum Privileg für wohlhabende Familien werden,
sondern muss allen Kindern offen stehen“.

  

Kurt Nekula vertritt die Interessen von rund 1,2 Millionen Eltern, die Kinder an österreichischen Pflichtschulen haben.



WIEN

WIEN 

  

  

Das Team aus Wien erreichen Sie unter:
     wien@elternverein.at   

oder per Hotline unter

0664/416 22 11

  

  Vorsitzender: Karl DWULIT

   

  

  

WIEN

    

    http://evw.schule.wien.at/


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